Der Vampir von Zwicklbach

von Ralph Wallner
Inszenierung: Heidi Faltlhauser und Marina Faltlhauser
Zum Stück:
Der schüchterne Martl will seiner frechen Betti beweisen, dass er Mut hat. Um sie zu erschecken, lockt er sie in den Weinkeller des verlassenen Gutshofes. Dort soll nämlich ein Dracula hausen. Es taucht jedoch der echte Vampir Vladi auf und beisst Martl bewusstlos. Durch den dramatischen Biss verwandelt sich Vladi in die Person des jungen Martl. In Gestalt des Burschen treibt der bayrische Vampir groben Unfug, bis das Opfer wieder unversehrt aufwachen wird. Die Baronin Theres will das Anwesen an die neureiche Kreszentiana von der Mühl und deren Mann Hannes-Petrus verkaufen. Sie betritt selbst zum ersten Mal den Hof und begegnet dabei dem Vampir. Beide empfinden sofort Sympathie füreinander. Martl möchte Vladi, der nicht heimatlos werden will, helfen und versucht, den Verkauf zu verhindern. Er denkt sich einen raffinierten Plan aus, bei dem Vladi miteingebunden ist. Leider kommt alles anders. Vladi beisst die falsche Person, und Betti wird von zwei verrückten Vampirjägern entführt. Bleibt zu hoffen, dass der Verkauf noch verhindert werden kann, Betti wohlbehalten zurückkehrt, und vielleicht auch für den untoten Vladi die Geschichte ein gutes Ende findet.